Alle Toten fliegen hoch

Synopsis

„Alle Toten fliegen hoch“ ist der fesselnde Auftakt von Joachim Meyerhoffs autobiografischer Romanreihe. Der Autor nimmt die Leser mit auf eine Reise in seine eigene Vergangenheit, genauer gesagt in das Jahr, in dem er als Achtzehnjähriger für einen Schüleraustausch in die USA ging. Was als vermeintliches Basketballstipendium beginnt – eine liebenswerte Lüge, die er noch heute gerne erzählt, obwohl seine Großeltern den Aufenthalt finanzierten – entpuppt sich als prägendes Coming-of-Age-Erlebnis. Mit feinem Gespür für Komik und Melancholie schildert Meyerhoff seine Abenteuer und Missgeschicke in der Fremde: den Kulturschock, die skurrilen Begegnungen, die ersten Lieben und die ständige Suche nach Identität in einem fremden Land. Seine ehrliche und selbstironische Erzählweise macht das Buch zu einer berührenden und zugleich urkomischen Reflexion über Jugend, Heimweh und die universelle Erfahrung des Erwachsenwerdens. Es ist eine Hommage an die Unschuld und die Tollpühnheit der Jugend, verpackt in Meyerhoffs unverwechselbaren literarischen Stil.

Critical Reception

"Das Buch gilt als ein Meilenstein der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und etablierte Joachim Meyerhoff als einen der wichtigsten autofiktionalen Erzähler unserer Zeit."

Metadata

ISBN:N/A
Pages:328
Age Rating:16+

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