Jan Weilers humoristischer Bestseller „Das Pubertier“ nimmt Eltern mit auf eine ebenso schonungslose wie herrlich komische Reise durch die turbulente Phase der Pubertät ihrer Kinder. Aus den einst süßen und neugierigen Sprösslingen werden scheinbar über Nacht mürrische, wortkarge und bisweilen hysterische Wesen – die sogenannten „Pubertiere“. Mit viel Selbstironie und einem scharfen Blick für die Absurditäten des Alltags beschreibt Weiler, wie die Kommunikation schwierig wird, das Gehirn der Jugendlichen scheinbar wegen Umbauarbeiten geschlossen hat und die elterliche Geduld auf die Probe gestellt wird. Er schildert die Herausforderungen, von chaotischen Zimmern voller Klamotten und Essensresten bis hin zu den wechselhaften Stimmungen und den scheinbar willkürlichen Entscheidungen der Heranwachsenden. Doch bei aller Komik und Verzweiflung vermittelt das Buch auch die unendliche Liebe und das Verständnis der Eltern, die trotz aller Widrigkeiten an den guten Kern ihrer Kinder glauben. Es ist ein Trostspender, ein Spiegel und ein Leitfaden für alle, die sich in den Irrungen und Wirrungen dieser Entwicklungsphase wiederfinden und dabei das Lachen nicht verlernen wollen, während sie auf das „erwachsene Wesen voller Güte und Vernunft“ warten, das sich irgendwann durch den Pubertätsnebel wühlen wird.
Critical Reception
"„Das Pubertier“ hat sich als humorvoller Klassiker und Trostspender für Generationen von Eltern etabliert und prägt bis heute das öffentliche Gespräch über die Herausforderungen der Erziehung in der Adoleszenz."
Adaptations
Der Bestseller wurde 2017 unter dem Titel „Das Pubertier – Der Film“ verfilmt.