Als der renommierte Soziologieprofessor Morrie Schwartz erfährt, dass er unheilbar an ALS erkrankt ist und nur noch wenig Zeit zu leben hat, beschließt er, sich nicht dem Verzweiflung hinzugeben. Stattdessen verwandelt er seine letzten Monate in ein "Lebenslabor", um Erkenntnisse über das Sterben und die Essenz des menschlichen Daseins zu gewinnen. Sechzehn Jahre nach seinem College-Abschluss stößt der erfolgreiche, aber rastlose Sportjournalist Mitch Albom zufällig auf die Nachricht von Morries Krankheit. Ein Besuch, zunächst aus Pflichtgefühl, wird zu einer tiefgreifenden Begegnung, die Mitchs zynische Weltanschauung erschüttert. Angeregt durch einen Streik in seiner Branche, kehrt Mitch jeden Dienstag zu seinem alten Lehrer zurück. Diese wöchentlichen Treffen entwickeln sich zu Morries letztem Kurs – einem intimen Unterricht über die fundamentalen Fragen des Lebens: Liebe, Vergebung, Reue, Tod, Familie und den Sinn des Erfolgs. Morrie teilt seine Weisheit und Erfahrungen, während sein Körper nachlässt, sein Geist jedoch umso heller leuchtet, und lehrt Mitch und die Leser, was es wirklich bedeutet, lebendig zu sein.
Critical Reception
"Dieses Buch ist ein internationaler Bestseller, der für seine tiefgründige Weisheit, emotionale Ehrlichkeit und die universelle Botschaft über das Leben und Sterben weithin gefeiert wird."
Adaptations
Das Buch wurde 1999 als Fernsehfilm mit Jack Lemmon in der Rolle des Morrie Schwartz und Hank Azaria als Mitch Albom verfilmt.