„Die Zwölf“ ist der packende zweite Band von Justin Cronins epischer Endzeit-Trilogie, der die dystopische Welt nach einer verheerenden Pandemie beleuchtet, die einen Großteil der Menschheit in blutrünstige Virals verwandelt hat. Zehn Jahre nach den Ereignissen von „Der Übergang“ hat sich die letzte Bastion der Zivilisation, eine befestigte Kolonie in Kalifornien, neu etabliert. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn die zwölf ursprünglichen Virals – jene, die den Schrecken ausgelöst haben – sind immer noch eine tödliche Bedrohung, deren Einfluss wächst. Die junge Amy, die über außergewöhnliche Fähigkeiten verfügt und immun gegen die Virals ist, ist die letzte Hoffnung der Menschheit. Zusammen mit einer Gruppe ungleicher Überlebender muss sie sich der dunklen Vergangenheit stellen, die Ursprünge der Seuche aufdecken und einen Weg finden, die Zwölf ein für alle Mal zu besiegen. Cronin verwebt dabei meisterhaft Elemente des Horrors, der Science-Fiction und des Überlebenskampfes zu einer fesselnden Erzählung über Hoffnung, Verlust und den unermüdlichen Kampf ums Überleben in einer Welt, die am Abgrund steht.
Critical Reception
"Der Roman festigte Cronins Ruf als Meister des postapokalyptischen Horrors und wurde für seine epische Erzählweise und tiefgründigen Charaktere gelobt."
Adaptations
Die gesamte Trilogie diente als Grundlage für die Fernsehserie "The Passage" (2019), die jedoch nach der ersten Staffel eingestellt wurde und somit nicht die vollständige Handlung von "Die Zwölf" adaptierte.