„Vollidiot“ taucht in das chaotische Single-Leben von Simon Peters in Köln ein, einem Mann, der fest entschlossen ist, die Frau seiner Träume zu erobern – und dabei von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt. Nachdem er eine attraktive Frau im Supermarkt entdeckt, schmiedet Simon einen akribischen, aber zum Scheitern verurteilten Plan, sie anzusprechen. Seine Versuche, die Liebe zu finden, münden in eine Reihe von urkomischen Missverständnissen, peinlichen Begegnungen und haarsträubenden Verwicklungen. Mit viel Selbstironie und einem scharfen Blick für die Absurditäten des Alltags schildert Autor Tommy Jaud Simons verzweifelte, aber liebenswerte Bemühungen, sein turbulentes Single-Dasein zu beenden. Der Roman ist eine Ode an die Tücken der Partnersuche und die Kunst, sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen, während man durch das Labyrinth der modernen Beziehungen navigiert. Es ist eine Geschichte voller Wortwitz und Situationskomik, die zeigt, wie schnell der Traum von der großen Liebe im Chaos enden kann.
Critical Reception
"Tommy Jauds „Vollidiot“ etablierte sich als Überraschungsbestseller und gilt als wegweisende Comedysensation, die das Genre der humoristischen deutschen Gegenwartsliteratur nachhaltig prägte."
Adaptations
Das Buch wurde 2007 unter der Regie von Tobi Baumann verfilmt, mit Oliver Pocher in der Hauptrolle als Simon Peters.