Daniel Glattauer, geboren am 19. Mai 1960 in Wien, ist ein österreichischer Schriftsteller und Journalist. Nach dem Besuch des Gymnasiums begann er seine journalistische Laufbahn 1983 bei der "Die Presse", bevor er 1989 zur "Der Standard" wechselte. Dort war er unter anderem als Gerichtsreporter, Kolumnist und Redakteur tätig. Sein literarischer Durchbruch gelang ihm 2006 mit dem Roman "Gut gegen Nordwind", der ursprünglich als Fortsetzungsroman in "Der Standard" erschien. Der Roman wurde ein internationaler Bestseller, in zahlreiche Sprachen übersetzt und später auch verfilmt und für die Bühne adaptiert. Glattauer ist bekannt für seine humorvollen und gleichzeitig tiefgründigen Romane, die oft in einer modernen Welt der digitalen Kommunikation spielen. Er lebt und arbeitet in Wien.
«Man liebt einen Menschen nicht, weil er perfekt ist. Man liebt ihn, obwohl er es nicht ist.»
«Vielleicht lieben wir die falschen Menschen, weil es die einzigen sind, die wir uns trauen zu lieben.»
«Das Problem mit dem Leben ist, dass man nicht weiß, wie es ausgeht.»
Daniel Glattauers Schreibstil zeichnet sich durch pointierte Dialoge, feinen Humor und eine psychologisch genaue Beobachtung menschlicher Beziehungen aus. Er verwendet oft moderne Kommunikationsformen wie E-Mails, Chats oder SMS, um seine Geschichten zu erzählen, was seinen Romanen eine zeitgenössische und dynamische Note verleiht. Seine Sprache ist zugänglich und flüssig, wobei er komplexe Emotionen und zwischenmenschliche Dynamiken auf leichte und unterhaltsame Weise darstellt.