Im dritten Kriminalroman um Sherlock Holmes wird der brillante Detektiv mit einem rätselhaften Fluch konfrontiert, der seit Generationen auf der Familie Baskerville lastet. Dr. James Mortimer sucht Holmes auf, um von der Legende eines riesigen, dämonischen Hundes zu berichten, der im Dartmoor sein Unwesen treibt und für den vorzeitigen Tod vieler Baskerville-Erben verantwortlich sein soll. Der jüngste Vorfall betrifft Sir Charles Baskerville, dessen Tod offiziell als Herzinfarkt deklariert wurde, doch dessen Gesicht einen Ausdruck des Entsetzens trug und in dessen Nähe riesige Hunde-Fußspuren gefunden wurden. Holmes wird um Hilfe gebeten, als der letzte Erbe, Sir Henry Baskerville, aus Kanada eintrifft und ebenfalls bedroht wird. Obwohl Holmes den Fluch zunächst als Aberglauben abtut, entsendet er Dr. Watson nach Dartmoor, um Sir Henry zu schützen und die mysteriösen Ereignisse zu untersuchen. Im unheimlichen Grimpen-Moor, umgeben von einem entflohenen Sträfling und eigenartigen Bewohnern wie den Stapletons, beginnt Watson, eine Kette von unheimlichen Geschehnissen und verdächtigen Begegnungen aufzudecken, die das Rätsel um den Höllenhund von Baskerville immer tiefer und gefährlicher machen.
Critical Reception
"Als einer der berühmtesten Romane der Weltliteratur gilt 'Der Hund von Baskerville' als Höhepunkt der Detektivliteratur und wurde in einer Umfrage unter 'Sherlockians' zum besten der vier Holmes-Romane gekürt."