In Cornelia Funkes fesselndem Auftakt der Tintenwelt-Trilogie, „Tintenherz“, tauchen wir in das außergewöhnliche Leben von Meggie und ihrem Vater Mo ein. Mo, ein begnadeter Buchbinder, birgt ein tiefes Geheimnis: Er besitzt die seltene Gabe, Figuren aus Büchern heraus- oder hineinzulesen – eine Fähigkeit, die ihm den Beinamen „Zauberzunge“ einbrachte. Eines stürmischen Abends bekommen sie Besuch von Staubfinger, einer Figur, die Mo einst unwissentlich aus einem Buch namens „Tintenherz“ herausgelesen hat. Staubfinger warnt Mo vor dem gefährlichen Capricorn, der ebenfalls aus dem Buch stammt und nun in der realen Welt sein Unwesen treibt. Mo, Meggie und Staubfinger suchen Zuflucht bei der exzentrischen Tante Elinor, deren kostbare Bibliothek das perfekte Versteck für das gefährliche Buch zu sein scheint. Doch die Ankunft von Capricorn und seinen Schergen zwingt Mo, sein Geheimnis zu lüften. Meggie gerät selbst in höchste Gefahr, als sie versucht, die Rätsel um ihre Familie und die magische Tintenwelt zu entschlüsseln. Ein atemberaubendes Abenteuer nimmt seinen Lauf, das die Grenzen zwischen Fiktion und Realität auf magische Weise verwischt.
Critical Reception
"Cornelia Funkes „Tintenherz“ hat sich als globaler Mega-Bestseller etabliert und gilt als Auftakt einer Fantasy-Reihe, die Generationen von Lesern verzaubert und die Liebe zum geschriebenen Wort zelebriert."
Adaptations
Der Roman wurde 2008 unter dem Titel „Tintenherz“ (Inkheart) verfilmt.