Tief unter der Erdoberfläche lauert seit Äonen eine alptraumhafte Entität, der sogenannte Wyrm, ein Wesen von unvorstellbarer Macht und abgrundtiefer Bösartigkeit. Es ist eine Kreatur, die einst von der Welt verbannt wurde, doch ihre Präsenz wirkt über Jahrtausende hinweg nach, eine schlummernde Bedrohung, die darauf wartet, erneut zu erwachen. Wenn der Wyrm seine zyklische Rückkehr an die Oberfläche antritt, bricht ein Zeitalter des Schreckens an, in dem Blut in Strömen fließt und Zivilisationen am Rande des Abgrunds balancieren. Wolfgang Hohlbeins „Wyrm“ erzählt die erschütternde Geschichte dieser uralten Macht und der Menschen, die dazu verdammt sind, sich ihr entgegenzustellen. Es ist eine epische Saga, die nicht nur die Grenzen des Horrors auslotet, sondern auch Fragen nach dem Schicksal der Menschheit, der Natur des Bösen und dem Vermächtnis von Generationen aufwirft. Mit atemloser Spannung und detailreicher Beschreibung taucht Hohlbein in eine Welt ein, in der die Hoffnung ein zerbrechlicher Funke im Angesicht der totalen Vernichtung ist. Der Roman ist ein packender Kampf ums Überleben gegen eine übermenschliche Bedrohung, der die Leser bis zur letzten Seite fesselt und eine düstere Vision einer wiederkehrenden Apokalypse zeichnet.
Critical Reception
"Als eines von Wolfgang Hohlbeins bekanntesten und einflussreichsten Werken hat „Wyrm“ seinen Status als zeitloser Klassiker des deutschen Horror- und Fantasy-Genres fest etabliert."