In Sebastian Fitzeks packendem Psychothriller "Amokspiel" wird die Hauptstadt Berlin zum Schauplatz eines nervenaufreibenden Dramas. Ein mysteriöser Geiselnehmer, der sich selbst als ehemaliger Polizeipsychologe ausgibt, stürmt ein privates Berliner Rundfunkstudio und nimmt mehrere Menschen gefangen. Seine Forderung: Die Polizei hat exakt 630 Minuten Zeit, um eine scheinbar banale Aufgabe zu lösen – andernfalls wird jede Stunde eine Geisel sterben. Kommissar Alexander Zorbach, der selbst mit den Schatten seiner Vergangenheit ringt, wird in den Fall hineingezogen und muss erkennen, dass die Motive des Täters weit über ein gewöhnliches Verbrechen hinausgehen. Der Geiselnehmer scheint Zorbach persönlich zu kennen und spielt ein perfides psychologisches Spiel, das den Kommissar immer tiefer in einen Strudel aus Schuld, Rache und traumatischen Erinnerungen zieht. Während die Uhr unerbittlich tickt, entfaltet sich ein mörderischer Wettlauf gegen die Zeit, in dem jede Entscheidung über Leben und Tod entscheidet und die Grenzen zwischen Täter und Opfer zunehmend verschwimmen.
Critical Reception
"Sebastian Fitzeks "Amokspiel" festigte seinen Ruf als Meister des psychologischen Thrillers und ist ein Paradebeispiel für seine packende, temporeiche Erzählweise, die Leser weltweit in Atem hält."