Franz Eberhofer, der Dorfpolizist aus Niederkaltenkirchen, steht vor einer unerwarteten Herausforderung: In Landshut wird ein Kollege tot aufgefunden, ausgerechnet der "Franzose", der sein neuer Vorgesetzter und erklärter Erzfeind werden sollte. Die Situation ist prekär, da Eberhofer als Hauptverdächtiger gilt – er hatte ein Motiv und eine Vorgeschichte mit dem Opfer. Um seine Unschuld zu beweisen und den wahren Täter zu fassen, muss sich Franz auf seine ganz eigene, unkonventionelle Art durch die Ermittlungen schlagen. Zwischen bayerischer Gemütlichkeit, skurrilen Dorfbewohnern und seinem chaotischen Privatleben mit Freundin Susi und der Familie auf dem Hof, versucht er, Licht ins Dunkel des Falles zu bringen. Dabei verstrickt er sich immer tiefer in ein Geflecht aus Missverständnissen und Verdächtigungen, stets begleitet vom typischen Humor und Lokalkolorit der Eberhofer-Reihe.
Critical Reception
"Die "Grießnockerlaffäre" etablierte Rita Falk endgültig als eine der erfolgreichsten Autorinnen des bayerischen Regionalkrimis und trug maßgeblich zum anhaltenden Kultstatus der Eberhofer-Reihe bei."
Adaptations
Das Buch wurde 2017 unter der Regie von Ed Herzog verfilmt und ist der fünfte Teil der überaus erfolgreichen deutschen Kinoreihe um Franz Eberhofer.