Synopsis

John Herseys bahnbrechendes Sachbuch „Hiroshima“ definiert die Art und Weise, wie wir über Atomkrieg denken. Es erzählt die erschütternde Geschichte des 6. August 1945, als die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen wurde, durch die Augen von sechs Überlebenden: einer Angestellten, einer verwitweten Näherin, einem Arzt, einem methodistischen Pfarrer, einem jungen Chirurgen und einem deutschen katholischen Priester. Hersey verfolgt akribisch ihre Erlebnisse von dem Moment des Abwurfs bis in die Stunden und Tage danach, wodurch ein intimes und menschliches Porträt einer Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß entsteht. Das Buch, das ursprünglich eine gesamte Ausgabe des New Yorker füllte, wurde zu einem Meilenstein des Journalismus und schildert nicht nur das Grauen des Augenblicks, sondern auch die langfristigen physischen und psychischen Folgen für die Betroffenen. Eine spätere Ergänzung beleuchtet ihre weiteren Lebenswege, was dem Werk eine zusätzliche Dimension von Hoffnung und Resilienz verleiht und es zu einem zeitlosen Zeugnis menschlichen Leidens und Überlebens macht.

Critical Reception

"John Herseys „Hiroshima“ gilt als ein epochales Meisterwerk des investigativen Journalismus und der narrativen Sachliteratur, dessen unvergängliche Darstellung der menschlichen Tragödie nach dem Atombombenabwurf den globalen Diskurs über nukleare Kriegsführung maßgeblich prägte und bis heute als unverzichtbares Zeitdokument wirkt."

Metadata

ISBN:9780593080696
Pages:162
Age Rating:16+

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