Wulf Dorn, geboren 1969, ist ein deutscher Schriftsteller, der für seine packenden Psychothriller bekannt ist. Bevor er sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete Dorn über 20 Jahre lang als Logopäde in einer psychiatrischen Klinik. Diese langjährige Erfahrung im Umgang mit Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden, prägt sein literarisches Werk maßgeblich. Seine Romane zeichnen sich durch eine tiefe psychologische Einsicht, komplexe Charaktere und eine beklemmende Atmosphäre aus. Sein Debütroman "Trigger" (2009) wurde ein internationaler Erfolg und ebnete den Weg für eine Reihe weiterer Bestseller, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Dorn versteht es meisterhaft, die Abgründe der menschlichen Seele zu erkunden und seine Leser in einen Strudel aus Angst, Paranoia und ungelösten Geheimnissen zu ziehen.
«Die schlimmsten Monster sind oft die, die in uns selbst schlummern.»
«Manchmal ist die größte Angst nicht das, was kommt, sondern das, was schon geschehen ist und nicht vergessen werden kann.»
«Das menschliche Gehirn ist ein Labyrinth, in dem sich die dunkelsten Geheimnisse verstecken.»
Dorns Schreibstil ist atmosphärisch dicht, beklemmend und psychologisch präzise. Er baut geschickt Spannung auf, indem er die Leser tief in die Gedankenwelt seiner oft traumatisierten oder psychisch angeschlagenen Protagonisten eintauchen lässt. Seine Sprache ist klar und direkt, aber dennoch fesselnd, und er nutzt unvorhersehbare Wendungen, um die Spannung bis zur letzten Seite aufrechtzuerhalten. Die Charaktere sind vielschichtig und oft moralisch ambivalent.